Schöne Trekkingplätze in NRW

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Nordrhein-Westfalen besitzt die meisten Einwohner Deutschlands. Es gibt viele schöne Ecken zu entdecken, doch sind Trekkingplätze NRW sind sehr beliebt und gleichzeitig dünn gesät. Etwa dreißig Trekkingscamps befinden sich auf den schönsten Wanderregionen in der Eifel und im Sauerland. Die Trekkingplätze sind generell gut besucht und kommen sehr gut an. Der Bedarf wächst stetig und die Hoffnung der Besucher ist da, dass sich die kommenden Jahre so einiges tut.

Attraktive Trekkingplätze Sauerland

Im Sauerland befinden sich neun Trekkingplätze. Die Trekkingtour lässt sich flexibel und einfach zusammenstellen. Die Etappen sind vom Diemel- bis zum Uplandsteig optimal abgestimmt. Erlaubt sind im jeweiligen Trekkingpark offene Feuerstellen sowie die Verwendung von Esbitöfen und Gaskochern (außerhalb verboten). Fast überall gibt Schutzhütten für die Nacht und ist hilfreich bei der Planung. Bemerkenswert sind die schönen Aussichten, egal von welchem Park aus. Dabei stechen die Plätze: Stormbruch, Eimelrod, Schwalefeld sowie St. Muffert explizit heraus. Der Blick geht direkt auf den Diemelsee und den Uploadsteig ist faszinierend.

Die schöne Eifel und ihre Trekkingplätze

Die Eifel hat die letzten Jahre eine Vielzahl an neuen Trekkingplätzen erhalten. Vorteilhaft ist dabei, dass diese jeweils in der Nähe der Wegspuren entstanden sind. Die Basis der Plätze bilden die Holzplateaus. Platz ist für zwei Zelte und bis zu drei Personen. Zusätzlich befindet sich jeweils eine Sitzgruppe für vier bis sechs Personen. Für die Notdurft gibt es eine Komposttoilette. Die Plätze liegen etwas versteckt, jedoch gut über die Wanderwege letztlich erreichbar. Über ein Smartphone oder ein GPS-Gerät sind die Plätze leicht zu finden. Die Informationen gibt es bei der Buchung. Es dürfen Gas- und Esbitkocher verwendet werden.

NRW wird erweitern

Erfreulich ist, dass Nordrhein-Westfahlen planmäßig im Jahre 2022 noch zwei Trekkingplätze in Brilon fertigstellen möchte. Es dürften durchaus noch mehr in der Eifel und im Sauerland werden.

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

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