Richtig anlegen mit dem eigenen Boot

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(Bildquelle: Pixabay.com - CC0 Public Domain)
(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Ein Motor- oder Segelboot auf dem Wasser zu bewegen ist eine wahre Freude. Doch spätestens wenn es um das Anlegen an einem Steg geht, beginnt es kompliziert zu werden. Gerade Yachtbesitzer sind bei den Parkmanövern immer wieder aufgeregt, denn Schäden am teuren Boot sind mehr als ärgerlich. Mit der richtigen Technik haben die Besitzer aber nichts zu befürchten.  

Solange man auf Yachtausflug an der Donau unterwegs ist, macht die Bootsfahrt großen Spaß und lädt sogar zum Entspannen ein. Doch beim Ansteuern von Anlegestellen wird es oftmals heikel, denn ein schwimmendes Objekt bei niedrigen Geschwindigkeiten zu steuern gestaltet sich sehr schwierig. Gerade Besitzer von Yachten haben deshalb oft große Angst um ihre teuren Fahrzeuge. Hält man sich an einen bestimmten Ablauf, dürfte jedoch nichts schiefgehen.   Das Anlegen an der Bootsanlegestelle Sinzing beginnt mit dem Anfahren an die Anlegestelle. Um das Boot in eine möglichst gute Ausgangslage zu bringen, ist ein Anfahrtswinkel von etwa 30 – 45° ideal. So lässt sich das Boot später leichter in eine Parallel-Lage zum Steg manövrieren. Doch vorher muss noch der sogenannte „Radeffekt“ unter Kontrolle gebracht werden, der durch die Schrauben entsteht. Dieser lässt das Boot, je nach Ausrichtung, nach Steuerbord oder Backbord ziehen. So lässt sich das Boot mit viel Geschick andocken.   Sollte dies nicht auf Anhieb klappen, können natürlich auch die Festmacherleinen als Hilfsmittel verwendet werden. Von der Bootsanlagestelle Sinzing aus lassen sich so die Boote etwa mit ein wenig Muskelkraft in Richtung Steg ziehen. Im Yachtclub angekommen muss das Fahrzeug dann nur noch ordentlich vertäut werden und schon steht einem entspannten Tag auf dem Golfplatz nichts mehr im Wege.

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