Ein schöner Tag in Warnemünde – Tipps und spezielle Infos

An der Ostseeküste gibt es viele Orte, an denen man sich erholen und neue interessante Sehenswürdigkeiten entdecken kann. Warnemünde ist nicht nur bei den Einheimischen beliebt und freut sich jedes Jahr über zahlreiche Gäste und Urlauber aus dem In- und Ausland. Das kleine Städtchen fand bereits im Jahr 1195 urkundliche Erwähnung und befindet sich direkt an der Warnow-Mündung, die in die Ostsee führt. Es gibt etwa 6.600 Einwohner, die gastfreundlich und aufgeschlossen sind. Sehr beliebt sind die kleinen Geschäfte und die leckeren Fischbrötchen am Alten Strom. Wir stellen Ihnen drei wichtige Wahrzeichen von Warnemünde näher vor!

Tipp 1: Der Teepott in Warnemünde

Teepott

Tipp 1: Der Teepott in Warnemünde
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Der sogenannte „Teepott“ in Warnemünde befindet sich direkt an der Strandpromenade und gilt als eines der wichtigsten Wahrzeichen des kleinen Städtchens. Auch der Alte Strom ist nicht weit entfernt und man kann wunderbare Abende bei Sonnenuntergang und gutem Essen in diesem Bau genießen. Bereits in den 60er Jahren wurde der Neubau des Warnemünder Teepotts bewilligt. Der Teepott wurde nach den Plänen des bekannten Architekten Ulrich Müther gebaut und steht heutzutage unter Denkmalschutz.

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Tipp 2: Der Warnemünder Leuchtturm

Leuchtturm

Tipp 2: Der Warnemünder Leuchtturm
Bildquelle, Copyright archipilot.net

Auch der Leuchtturm von Warnemünde gilt als eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt. Er wurde im Jahr 1987 erbaut und sein Licht strahlt hinaus bis auf das Meer bis zu einer Entfernung von 20 Seemeilen. Das Bauwerk wird von einem kugelförmigen Dach aus Kupfer bedeckt. Vom Mai bis September ist es für Gäste möglich ganz Warnemünde von oben zu betrachten. Von der Aussichtsplattform des Leuchtturms hat man einen herrlichen Rundumblick auf das Städtchen.

Tipp 3: Die Kirche in Warnemünde

Kirche

Tipp 3: Die Kirche in Warnemünde
Bildquelle, Copyright archipilot.net

Die Warnemünder Kirche befindet sich auf dem zentral in der Stadt gelegenen Kirchenplatz. Sie ist eine Kirche im architektonischen Stil der Neugotik und wird auch als Fischerkirche bezeichnet. Insgesamt wurde sie im Krieg zwei Mal zerstört, aber immer wieder aufgebaut. Der Kirchenbau beherbergt einige wichtige Ausstellungsstücke. So z. B. eine Christopherus-Statue mit dem Christuskind auf der Schulter. Außerdem befindet sich ein spätgotischer Schnitzaltar in der Kirche. Die Warnemünder Kirche wurde um 1200 errichtet und hat eine lange traditionsreiche Geschichte. Sie wurde sogar schon niedergerissen aus Gründen des Platzmangels.

Fazit:

In Warnemünde hat man die Möglichkeit einen schönen Urlaubstag zu verleben. Wenn man am Alten Strom mit seiner Tour durch das kleine Städtchen beginnt kann man nach einem leckeren Fischbrötchen an einem der Fischkutter den Ort gut gestärkt erkunden.

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